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Handlungsfelder

Illustration der Handlungsfelder. Ziele: Medienbildung als Bildungsziel, Digitalisierung als curricularer Inhalt, Digitalisierung als Trasformationsprozess. Daraus resultierende Handlungsfelder führt die Website nachfolgend auf.
Abbildung: 3 Zielperspektiven und 7 Handlungsfelder 

 

In Anlehnung an die Strategie der Kultusministerkonferenz »Bildung in der digitalen Welt« formuliert die SMK-Konzeption »Medienbildung und Digitalisierung in der Schule« die unten stehenden sieben Handlungsfelder, um strategische Ziele aufzeigen, Herausforderungen erkennen und Maßnahmen ableiten zu können.

In der nachfolgenden Struktur finden Sie zu jedem Handlungsfeld weiterführende Informationen, Links und Materialien:

Europäischer Rahmen für die Digitale Kompetenz von Lehrenden (DigCompEdu)

Der Kompetenzrahmen ist unterteilt in Berufliche Kompetenzen von Lehrenden, in pädagogische und didaktische Kompetenzen von Lehrenden und in Kompetenzen von Lernenden.
Abbildung: DigCompEdu Kompetenzrahmen © European Union 2017 

Der Europäische Rahmen für die Digitale Kompetenz von Lehrenden der Europäischen Kommission zeigt einerseits Kompetenzbereiche auf, in denen Lehrerinnen und Lehrer über Kompetenzen verfügen sollten und ermöglicht so, Fortbildungsbedarfe zu identifizieren.

Die Kompetenzprogression ist in folgenden Stufen abgebildet: Erneuern, Verbessern, Anpassen, Einsetzen, Entdecken, Erahnen.
Abbildung: Kompetenzprogression © European Union 2017  

Darüber hinaus werden Kompetenzstufen in Anlehnung an die Gliederung des GER (gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen) in ihrer Progression ausgewiesen. Zwischen den Stufen finden sich Hinweise, durch welche Ansätze man zur nächsten Stufe kommt. Die Reflexion des sinnvollen Einsatzes und der Ausbau des Repertoires (Vielfalt) können bspw. Schritte von A2 zu B1 sein.

Das SAMR Modell beinhaltet: S wie Substitution, A wie Augmentation, M wie Modification, R wie Redefinition.
Abbildung: Lefflerd [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]  

Das mittlerweile weithin bekannte SAMR-Modell bietet einen ähnlich progressiven Ansatz. Egal auf welcher Stufe des Modells man mit seinem Kollegium überwiegend steht, ermöglicht das Modell einen Blick darauf, wo es hingehen kann.

 

DigCompEdu Check-In

Das Tool DigCompEdu Check-In (European Digital Competence Framework for Educators Check-In) soll Ihnen helfen, Ihre digitale Kompetenz als Lehrender zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

Sie erfahren mehr über Ihre persönlichen Stärken und die Bereiche, in denen Sie die Nutzung digitaler Medien für das Lehren und Lernen verbessern können. Sie schätzen sich in 22 Fragen selbst ein und erhalten anschließend eine detaillierte Rückmeldung mit nützlichen Tipps und den wichtigsten Meilensteinen für Sie und Ihr innovatives Lehren.

Sie können sich auf der unten verlinkten Webseite mit dem Teilnahmecode »SN2019« anmelden. Sie erklären sich dann damit einverstanden, dass die aggregierten Daten dem LaSuB-Referat 33C anonymisiert und kummulativ zur Verfügung gestellt werden. Wenn Sie nicht damit einverstanden sind, steht es Ihnen auch frei, einen beliebigen anderen Text (z.B. »Gast«) einzugeben. Diese Eingabe hat dann zur Folge, dass das LaSuB Ihre Daten nicht in die Auswertung mit einbeziehen kann.

DigCompEdu Check-In

Ergebnis der Selbsteinschätzung von Lehrkräften: Einsteiger/innen 12,5%, Endecker/innen 50%, Insider/innen 25,12%, Experten/Expertinnen 6,25%, Leader/innen 0%, Vorreiter/innen 3,12%, No Answer 0%.
Abbildung: Europäische Kommission, Ergebnisse der abschließenden Selbsteinschätzung im Self Check In, 2019 
 

SELFIE

SELFIE (Self-reflection on Effective Learning by Fostering the use of Innovative Educational Technologies, Selbsteinschätzung des effektiven Lernens durch die Förderung der Verwendung von innovativen Bildungstechnologien) basiert auf einer Initiative der EU-Kommission. Das Tool dient der Unterstützung von Schulen bei der Integration digitaler Technologien in den Unterricht. Es kann hervorheben, was gut funktioniert, wo Verbesserungen erforderlich sind und welche Prioritäten gesetzt werden sollten.

SELFIE sammelt anonym die Ansichten von Schülerinnen und Schülern, von Lehrkräften sowie Schulleitungen über die Art und Weise, wie digitale Anwendungen an der Schule eingesetzt werden. Auf Basis der Eingaben erstellt das Tool einen Bericht – eine Momentaufnahme (sozusagen ein »Selfie«) der Stärken und Schwächen einer Schule bei ihrem Einsatz digitaler Technologien im Unterricht und zu Lernzwecken. Je mehr Personen an der Schule teilnehmen, desto genauer wird das SELFIE Ihrer Schule sein.

Anmeldung: Eine Lehrkraft der Schule muss die Schule (Bildungsinstitution) als Schul-Koordinator anmelden. Nach der erfolgreichen Registrierung der Schule erhält der Schul-Koordinator eine E-Mail mit Zugangslinks. Nach Ablauf der Eintragungsfrist kann durch den Schul-Koordinator die Auswertung abgefragt werden.

SELFIE (Self-reflection on Effective Learning by Fostering the use of Innovative Educational Technologies)

 

Ist-Stand

Die TU Dresden hat im Sommer 2019 eine Befragung zu beruflichen Erfahrungen und Überzeugungen von Lehrerinnen und Lehrern in Sachsen durchgeführt und dabei auch digitale Medien aus Sicht der Lehrkräfte ausgewertet.

Die Studie zeigt aufgrund der hohen Stichprobe von ca. 800 Lehrerinnen und Lehrern ein verlässlicheres Bild für den Freistaat Sachsen, als andere bisher vorliegende länderübergreifende oder internationale Studien, bei denen die sächsische Stichprobe zumeist sehr klein ausfällt. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Sensibilisierung für die Themen Medienbildung und Digitalisierung in der Schule bei Lehrkräfte bereits erfolgt ist. Die Zielstellung, dass digitale Medien ein selbstverständlicher und unaufgeregter Bestandteil der schulischen Bildung sein sollen, wird entsprechend von einem Großteil der Lehrkräfte geteilt.

Ca. 76% stimmen zu: »Der Umgang mit digitalen Medien und Inhalten gehört zum Erziehungs-und Bildungsauftrag der Schule.«

Ca. 70% stimmen zu: »Digitale Medien sollten zu einem selbstverständlichen Teil des Lernens werden.«

Die Zustimmungswerte sinken jedoch, je stärker es in der Befragung um die konkrete praktische Anwendung geht. Hier sind Erfahrungen und entsprechend Fortbildungen notwendig, um Wirkungsmechanismen und Handlungsmöglichkeiten zu kennen.

Kontakt:
Technische Universität Dresden
Zentrum für Lehrerbildung,
Schul- und Berufsbildungsforschung (ZLSB)
Dipl.-Soz. Nelly Schmechtig
nelly.schmechtig@tu-dresden.de

»Digitalisierung in der Lehrerbildung«, 4. TUD-SYLBER-KONFERENZ

 

ICILS 2018

Die Studie ICILS (International Computer and Information Literacy Study)  zeigt im internationalen Vergleich die computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern der 8. Klassenstufe. In Deutschland wurden circa 3700 Schülerinnen und Schüler befragt. Kernaussagen der ICILS 2018 sind:

  • Die Internationale Studie ICILS 2018 stellt in Deutschland keine großen Unterschiede im Umgang mit digitalen Medien in Schulen seit der letzten Erhebung im Jahr 2013 fest.
  • Achtklässlerinnen und Achtklässler in Deutschland liegen im internationalen Vergleich erneut im Mittelfeld, wenn es um den kompetenten Umgang mit digitalen Medien geht.
  • Lehrkräfte nutzen digitale Medien im Unterricht zu deutlich höheren Anteilen als vor fünf Jahren, wenn auch seltener als Lehrkräfte in vielen anderen Staaten.
  • Nahezu unverändert kommt im Jahr 2018 ein schulisches digitales Gerät auf circa 10 (statistisch 9,7) Schülerinnen und Schüler. (2013: 11,5)
  • Nur etwas mehr als ein Viertel der Achtklässlerinnen und Achtklässler in Deutschland besucht im Jahr 2018 eine Schule, in der sowohl Lehrkräfte als auch Schülerinnen und Schüler Zugang zu einem schulischen WLAN haben.
  • In Deutschland liegt die Verfügbarkeit von Lernmanagement-Systemen - also Lernplattformen zur Umsetzung von E-Learning für Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler bei 44,8 Prozent.
  • Die Anzahl interaktiver Whiteboards je Schule hat sich verdoppelt (2013: 5,5 / 2018: 9,9)
  • Mehr als die Hälfte der Achtklässlerinnen und Achtklässler besucht eine Schule, in der die Schulleitung den sicheren und kompetenten Umgang mit digitalen Medien als sehr wichtiges Bildungsziel erachtet.
  • Der Anteil der Lehrpersonen, die digitale Medien täglich im Unterricht nutzen, hat sich seit 2013 von circa 9 Prozent auf etwas über 23 Prozent mehr als verdoppelt. Im Vergleich zu den anderen teilnehmenden Staaten liegt Deutschland damit dennoch am Ende der Länderrangfolge.
  • Im Jahr 2018 haben mehr Lehrkräfte als im Jahr 2013 angegeben, an einer Fortbildung im Bereich der Digitalisierung teilgenommen zu haben, dennoch ist der Anteil im internationalen Vergleich gering.

International Computing and Information Literacy Study (ICILS)

 

MeSax - Medienbildung in Sachsen

Titel-Illustration der SMK-Konzeption Medienbildung und Digitalisierung in der Schule

MeSax - Mediathek

Die MeSax - Mediathek bietet einen rechtssicheren Zugang für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte (Login erforderlich) zu urheberrechtlich sicheren lizensierten Bildungsmedien und erprobten Werkzeugen für die Mediennutzung in Bildungsprozessen.

MeSax - Mediathek

 

MeSax - Sammlungen

Die MeSax - Sammlungen beinhalten eine große Anzahl an frei zugänglichen Materialien, Unterlagen und Sammlungen von Sachsen.digital, dem Sächsischen Staatsarchiv sowie der SLUB.

MeSax - Sammlungen

 

MeSax - Digitale Schule

MeSax - Digitale Schule hält Ideen, Partner, Werkzeuge und Unterstützung für die Medinbildung und Schulen auf dem Weg zur Digitalisierung bereit.

MeSax - Digitale Schule

 

Weitere Auswahl an digitalen Werkzeugen

Das Portal »Digitale Werkzeuge in der unterrichtsfreien Zeit und bei Schulschließungen« stellt umfassende Informationen und Angebote zum onlinegestützten Unterrichten zur Verfügung.

Digitale Werkzeuge

 

Themenfeld Medienbildung im Lernportal LSJ e. V.

Das Lernportal der Landesarbeitsstelle Schule-Jugendhilfe Sachsen e. V. bietet Informationen und Unterstützung zum Themenfeld Medienbildung.

Lernportal »Junge Sachsen fit fürs Leben?«

 

digital.learning.lab

Das digital.learning.lab ist ein Hamburger Kompetenzzentrum für die Unterrichtsgestaltung in digitalen Zeiten. Lehrkräfte finden hier Anregungen und Unterstützung, ihren Unterricht unter Berücksichtigung der Kompetenzen für eine digitalisierte Lebens- und Arbeitswelt weiter zu entwickeln.

digital.learning.lab

Kompetenzen in der digitalen Welt

Der Kompetenzrahmen »Kompetenzen in der digitalen Welt« stammt aus der Strategie der Kultusministerkonferenz »Bildung in der digitalen Welt« und wurde zum Schuljahr 2019/2020 in die sächsischen Lehrpläne aufgenommen.

Kompetenzrahmen

Der Kompetenzrahmen der Kultusministerkonferenz zeigt die Kompetenzen für 1. Suchen, Verarbeiten, Aufbewahren 2. Komunizieren, Kooperieren 3. Produzieren, Präsentieren 4. Schützen, sicheres Agieren 5. Problemlösen, Handeln 6. Analysieren, Reflektieren.

Die Fassung des Kompetenzrahmens aus der SMK-Konzeption »Medienbildung und Digitalisierung in der Schule« kann Ihnen als Orientierung dienen.

Kompetenzrahmen

 

Eckwertepapier zur Medienbildung

Titelbild des Eckwertepapiers

Das Eckwertepapier beschreibt auf Grundlagen der Strategie der Kultusministerkonferenz »Bildung in der digitalen Welt« und der sächsischen Konzeption »Medienbildung und Digitalisierung in der Schule« die Rahmenbedingungen, Ziele sowie Inhalte der schulischen Medienbildung im Freistaat Sachsen und stellt eine wesentliche Grundlage für die Überarbeitung der Lehrpläne dar.

Eckwertepapier zur Medienbildung

erschienen: 2018

 

Medienbildungskonzept

Medienbildung und Digitalisierung sind fortlaufende Herausforderungen an Schulen und finden sich mit anderen Aufgaben im Rahmen von Maßnahmen zur Schulentwicklung (Medienbildungskonzept, Fortbildungskonzept und Medienentwicklungsplan) wieder. Hinweise und weitere Informationen finden Sie auf MeSax - Schulentwicklung.

Medienpädagogische Zielstellungen sind die Voraussetzung für die Planung der informationstechnischen Infrastruktur einer Schule. Auf der Grundlage des schulischen Medienbildungskonzepts kann durch den Schulträger der Medienentwicklungsplan für die technische Ausstattung gemeinsam mit dem Planungsteam der Schule erarbeitet werden. Zur Erleichterung des Planungsprozesses wird die »Empfehlung zur Entwicklung von schulischen Medienbildungskonzepten« zur Verfügung gestellt und permanent weiterentwickelt.

Weitere Informationen erhalten Sie auf MeSax - Medienbildungskonzept.

 

Weitere nützliche Materialien zum Medienbildungskonzept:

 

Lehrpläne in Überarbeitungsfassung

Im Schulportal (Login erforderlich) sind die Lehrpläne in der Überarbeitungsfassung abrufbar:

Matrizen - Gesamtübersicht zur Lehrplanüberarbeitung: https://www.schule.sachsen.de/lpdb

 
 

 

SMK-Blog zum Thema »Digitale Bildung«

Aufgeschlagenes Buch in weißer Farbe auf orangem Hintergrund. Darüber steht SMK und darunter steht Blog geschrieben.

Um die Vernetzung der Schulen zu unterstützen, werden im SMK-Blog regelmäßig Beiträge über Schulen im Freistaat Sachsen veröffentlicht, die sich im Themenfeld Medienbildung und Digitalisierung in der Schule engagieren.

SMK-Blog

 

Film Digitale Schulen

Eine sich meldende Hand mit Unterarm ist zu sehen.

WLAN-Netzwerke, interaktive Tafeln, Notebooks und Tablets – einige Schulen aus Sachsen haben sich bereits auf den digitalen Weg gemacht. Wie die Digitalisierung ins Klassenzimmer kommt, zeigt das im Video.

Video »Schule digital«

 

Portal »Schulische Qualitätsentwicklung«

Das Portal gibt einen Überblick über Unterstützungsangebote zur eigenverantwortlichen Schulentwicklung.

Portal »Schulische Qualitätsentwicklung«  (Login über Schulportal)

 

Service-Portal »SIEVAS«

Schriftzug: SIEVAS Service-Portal interne Evaluation an sächsischen Schulen

Das »Service-Portal interne Evaluation an Sächsischen Schulen« (SIEVAS) unterstützt mit praxistauglichen Materialien bei der Planung, Durchführung und Auswertung von interner Evaluation an Schulen und bietet Informationen rund um das Thema Evaluation.

Service-Portal SIEVAS

 

Projekt »Schule und digitale Demokratie«

Das Projekt »Schule und digitale Demokratie« unterstützt Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte, die Herausforderungen und Entwicklungen der modernen Netzkultur zu begegnen und zielt darauf ab, Schulen in der Erabeitung nachhaltiger Angebote zur Förderung einer digitalen und partizipativen Schulkultur zu begleiten.

Projekt »Schule und digitale Demokratie«

 

DigitalPakt Schule

Ausschnitt aus der Titel-Illustration der SMK-Konzeption Medienbildung und Digitalisierung in der Schule

Der Freistaat Sachsen fördert über die Richtlinie Digitale Schulen die Erstellung und Verbesserung der digitalen Infrastruktur in Schulen. Hierzu gehören insbesondere die strukturierte Datenvernetzung der Schule einschließlich WLAN, Präsentations- und Interaktionstechnik wie digitale Displays, interaktive Tafeln und weitere Endgeräte wie etwa Tablets und Notebooks.

https://www.schule.sachsen.de/digitalpakt-schule-5654.html

 

Orientierungshilfe zur grundlegenden Digitalinfrastruktur an Schulen 2019 - 2021

Titelbild der Orientierungshilfe zur grundlegenden Digitalinfrastruktur an Schulen 2019 - 2024. Zwei Mädchen sitzen im Klassenraum an einem Tisch und haben vor sich ein Buch und einen Laptop stehen.

Infrastruktur und Ausstattung richten sich nach den pädagogischen Anforderungen zur Erfüllung der überfachlichen und der fachlichen Erziehungs- und Bildungszielen der Lehrpläne (Technik folgt der Pädagogik).  Das Staatsministerium für Kultus, der Sächsische Landkreistag und der Sächsische Städte- und Gemeindetag haben eine gemeinsame »Orientierungshilfe zur grundlegenden Digitalinfrastruktur an Schulen 2019 – 2021« abgestimmt. Diese ermöglicht unterschiedliche Nutzungsszenarien.

Erschienen: April 2019

Orientierungshilfe zur grundlegenden Digitalinfrastruktur an Schulen 2019 - 2020

 

Empfehlung zur »Ausgestaltung der technischen Unterstützung für die pädagogisch genutzte Informationstechnik in Schulen«

Titelbild der Ausgestaltung der technischen Unterstützung für die pädagogisch genutzte Informationstechnik in Schulen. Von Weitem ist ein Ausschnitt eines Klassenraums zu sehen. Jugendliche sitzen an Tischen.

Anknüpfend an die »Orientierungshilfe zur grundlegenden Digitalinfrastruktur an Schulen 2019 - 2021« stellen das Staatsministerium für Kultus, der Lankreistag und der Städte- und Gemeindetag eine Empfehlung zur Verfügung, die die Organisation der Supportstrukturen an Schulen thematisiert.

Erschienen: März 2020

Empfehlung zur Ausgestaltung der technischen Unterstützung

 

MeSax - Digitale Schule

Um Medienbildung und Digitalisierung in der Schule zu ermöglichen, bedarf es einer entsprechenden Infrastruktur und Ausstattung, die sich an den pädagogischen Anforderungen orientiert. Der Freistaat Sachsen fördert über die »Richtlinie Digitale Schulen« die Erstellung und Verbesserung der digitalen Infrastruktur in Schulen auf Basis des »Digitalpakt Schule« des BMBF. 

MeSax - Digitale Schule

 

MeSax - Zentrale Werkzeuge

Über MeSax steht eine umfassende Übersicht der zentralen Werkzeuge zur Verfügung.

MeSax - Zentrale Werkzeuge

Medienpädagogischer Preis

Schriftzug Medienpädagogischer Preis

Der Medienpädagogische Preis prämiert schulische sowie außerschulische Projekte von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu jährlich wechselnden Themen. Im Fokus stehen die Planung und praktische Gestaltung der Medienarbeit. Die Projekte sollen eine konkrete medienpädagogische Zielstellung besitzen, an die Medienerfahrung, Motive und Nutzungsgewohnheiten der Zielgruppen anknüpfen und einen selbstbestimmten und kritischen Medienumgang sowie ein aktives Medienhandeln fördern.

Kontakt:
Heidi von Schmidsfeld
SLM, Bereich Programm und Medienkompetenz
Tel.: 0341 2259132
heidi.schmidsfeld@slm-online.de

Medienpädagogischer Preis

 

Sächsisches Schülerfilm-Festival

Das Sächsische Schülerfilm-Festival Film ab! präsentiert jährlich die Filmarbeit von Schülerinnen und Schülern der Öffentlichkeit. Neben einer Fach-Jury, die die Filme in verschiedenen Kategorien bewertet und auszeichnet, wird ebenso der Publikumspreis und der Preis der Schülerjury verliehen.

Schülerfilm-Festival Film ab!

 

bildung.digital

Auf dem Themenportal für Schulen »bildung.digital« präsentieren Schulen aus ganz Deutschland ihre Konzepte, Ideen und Erfahrungen bei der Umsetzung von digitaler Bildung im Schulalltag. Das Portal gliedert sich in die Themen Digitale Lernkultur, Medienkompetenz, Schulmanagement und -entwicklung sowie Medienkonzept.

Themenportal für Schulen »bildung.digital«

 

SMK-Blog

Aufgeschlagenes Buch in weißer Farbe vor orangem Hintergrund. Darüber steht SMK und darunter steht Blog geschrieben.

Um die Vernetzung der Schulen zu unterstützen, werden im SMK-Blog regelmäßig Beiträge über Schulen im Freistaat Sachsen veröffentlicht, die sich im Themenfeld Medienbildung und Digitalisierung in der Schule engagieren.

SMK-Blog

 

Referentenkarte

Logo der KSM - Koordinierungsstelle Medienbildung auf weißem Hintergrund und seitlich drei Linien in blauer Farbe.

Die Referentenkarte auf dem Onlineportal zur Außerschulischen Medienbildung der Koordinierungsstelle Medienbildung (KSM) zeigt sowohl die Akteure als auch deren Angebote im Bereich der außerschulischen Medienbildung und Medienpädagogik.

Referentenkarte

Medienrecht

Das Bild zeigt das §-Zeichen

Im Zusammenhang mit Medienbildung sind auch stets rechtliche Vorgaben zu bedenken. Diese sind insbesondere im Urheberrecht und Medienrecht im weiteren Sinne (z. B. Internetrecht, Recht der Telemedien, Datenschutzrecht, Persönlichkeitsschutzrecht) und teilweise auch im Strafrecht zu finden. Manchmal ist die Rechtslage eindeutig geklärt durch gesetzliche Vorschriften oder über vertragliche Vereinbarungen, welche die Bundesländer mit Rechteinhabern oder Medienschaffenden getroffen haben. Oft aber muss der Nutzer im Einzelfall beurteilen, ob eine von ihm geplante Nutzung rechtmäßig wäre oder nicht.

Portal Medienrecht (folgt)

 

 

Rechtliche Grundlagen

 

Soziale Netzwerke an Schulen

Mittig steht in Handschrift geschrieben "Social media"; außenherum sind verschiedene (soziale) Medien abgebildet, wie zum Beispiel YouTube, ein Laptop, googleplus.

Für die Nutzung von sozialen Netzwerken als Kommunikationsmöglichkeit zwischen Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften kann sehr vielfältig sein. Deren Umgang sollte im Rahmen der Medienbildung kritisch hinterfragt wreden. Die »Hinweise zur dienstlichen Nutzung von sozialen Netzwerken an Schulen« zeigen Aspekte auf, die dringend zu beachten sind.

Pilotprojekt »DigLu«

»Digitales Lernen unterwegs« ist ein Pilotprojekt der Kultusministerkonferenz für Kinder von beruflich reisenden Eltern. Für die Kinder aus beispielsweise Schaustellerfamilien, von Zirkusangehörigen und von Binnenschiffern soll eine länderübergreifende digitale Infrastruktur für die Bildung geschaffen werden.

Pilotprojekt »DigLu«

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