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Beispiele guter Praxis

Mit den folgenden Beispielen guter Praxis möchten wir gerne aufzeigen, welche Vielfalt im Rahmen der Konzipierung und Durchführung der Medienbildungsangebote bestehen kann und welche Maßnahmen in den jeweiligen Bil­dungsbereichen erfolgreich sind.

Diese Sammlung ist im Rahmen der Beteiligung exter­ner Akteurinnen und Akteure entstanden (s. a. MESA - Landesstrategie zur Förderung der Medienbildung im außerschulischen Bereich) und wird stetig weiter entwickelt.

Kalendergänger – Eine generationenübergreifende Fotojagd

Bild vom Projekt "Kalendergänger" © Caroline Baetge

Zielgruppe:
Generationsübergreifend

Inhalt:
Im generationenübergreifenden medienpädagogischen Projekt »Kalendergänger« be­schäftigten sich verschiedene Generationen mit dem Demokratie­begriff und demo­kratischen Werten und setzten diese als Fotomotive für einen Jahreskalender um. Dabei fokussierte das Projekt die persönliche Bedeutung von Demokratie für die Teil­nehmenden für ihr Leben in Leipzig. Aus den entstandenen Motiven (jeweils Foto + Zitat zum Thema Demokratie) wurden zwölf von der Gruppe für den Kalender ausge­wählt. Seit Anfang November 2018 wurde der Kalender kostenfrei in Leipzig verteilt und ist zusätzlich als Wanderausstellung in der VHS Leipzig, den Leipziger Städtischen Bibliotheken und beim Landesfilmdienst Sachsen zu sehen.

Kontakt: 

Caroline Baetge (VHS Leipzig) und Susan Panzer (Leipziger Städtische Bibliotheken)
Telefon: 0341 123-­6026
Mail: caroline.baetge@leipzig.de

Kompetente Medienkinder

Logo Kompetente Medienkinder © Landesfilmdienst Sachsen

Zielgruppe:
Frühkindliche Bildung

Inhalt:
Das sachsenweit durchgeführte Modellprojekt »Kompetente Medienkinder« hatte die Medienkompetenzförderung von Kindern zwischen drei und zehn Jahren (in Kita, Grund­schule und Hort) zum Ziel. Im Rahmen des Projekts erstellten die Kinder gemeinsam ein erstes eigenes Medienprodukt (Kita: Ausgehend von Bilderbüchern eigenständige Vertonung; Grundschule: Erstellung eines eigenen Kurzfilms).
Neben den Veranstaltungen mit Kindern wurden Fortbildungen für Erzieherinnen und Erzieher sowie Informationsveranstaltungen für Eltern durchgeführt. Das Projekt wurde beendet mit der Durchführung einer Fachtagung »Medienbildung in der frühen Kindheit« (03/2015) in Leipzig mit Fachvorträgen und Diskussionsrunden sowie praxis­orientierten Workshops für Fachkräfte. Im Zuge dieser Fachtagung wurde die selbst produzierte Arbeitsbroschüre zur nachhaltigen Weiternutzung und ­-verbreitung der Projektergebnisse veröffentlicht.
Darüber hinaus wurde ein sachsenweit entleihbares Medienkoffer­set zusammenge­stellt, das Fachkräfte in die Lage versetzt, die Projektinhalte eigenständig durchzu­führen.

Kontakt: 

Christoph Marx (Landesfilmdienst Sachsen)
Telefon: 0341 4929491-­106
Mail: cmarx@landesfilmdienst­sachsen.de

»Digital? Aber sicher!« – Sensibilisierungsveranstaltungen zur Cybersicherheit

Veranstaltung vom LiveHacking in Riesa © Sächsische Staatskanzlei

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche, Erwachsene, Senioren

Inhalt:
Der Beauftragte für Informationssicherheit des Landes veranstaltet unter dem Motto »Digital? Aber sicher!« seit dem Jahr 2015 in loser Folge in Zusammenarbeit vor allem mit den Volkshochschulen und der Verbraucherzentrale in Sachsen sogenannte »Live­ Hackings« für Bürger und Bürgerinnen. Bei den im Freistaat organisierten rund 2­stündigen Veranstaltungen zeigen Computerexperten leicht verständlich einfache Tricks und Handgriffe, damit private IT­Nutzer und ­Nutzerinnen ihre Informationen und Daten auf Computer, Tablet und Smartphone vor fremden Zugriff geschützt hal­ten können und keine leichten Opfer für Cyberkriminelle werden. Seit 2015 fanden knapp 30 Veranstaltungen mit über 2.900 Teilnehmenden statt. Im Jahr 2019 sind weitere Veranstaltungen geplant, unter anderem auch mit weiteren Partnern direkt an Schulen oder mit dem SAEK Mobil.

Kontakt:

Bastian Fermer (Sächsische Staatskanzlei)
Telefon: 0351 564­-3652
Mail: bfis-­land@sk.sachsen.de

Web: https://www.egovernment.sachsen.de/cybersicherheit.html

Campus – Die Lernplattform der Stiftung »Haus der kleinen Forscher«

Jemand, der am Laptop an der Lernplattform von der Stiftung Haus der kleinen Forscher arbeitet © Thomas Ernst/Stiftung Haus der kleinen Forscher

Zielgruppe:
Pädagogische Fachkräfte

Inhalt:
Campus ist ein Angebot der Stiftung »Haus der kleinen Forscher« für pädagogische Fach­- und Lehrkräfte, Trainerinnen und Trainer, Netzwerkkordinatorinnen und ­-koor­dinatoren sowie alle Interessierten. Die Online­-Lernangebote unterstützen pädagogi­sche Fach­- und Lehrkräfte dabei, Kinder beim Entdecken und Erforschen von mathe­matischen, technischen, informatischen und naturwissenschaftlichen Themen (MINT) zu begleiten. Mitglieder haben die Möglichkeit, sich mit anderen über ihren pädago­gischen Alltag auszutauschen und zu vernetzen.

Kontakt: 

Manja Wolff (Stiftung Haus der kleinen Forscher)
Telefon: 030 275959-­0
Mail: manja.wolff@haus­-der-­kleinen-­forscher.de

Web: https://campus.haus­-der-­kleinen-­forscher.de/

Meine Forscherwelt

Logo Meine Forscherwelt © Stiftung Haus der kleinen Forscher

Zielgruppe:
Kinder (sechs bis zehn Jahre)

Inhalt:
Die virtuelle Forscherwelt bietet Kindern einen interaktiven Forschergarten, der sie zu eigenständigen Entdeckungen animiert. Die Figuren Tim, Juli und der Kater Berleburg begleiten sie dabei.
Die Seite bietet eine Reihe von pädagogisch wertvollen Lernspielen zu verschiedenen Phänomenen aus dem MINT­-Bereich. Zu jedem Lernspiel gibt es Tipps zur Lernbeglei­tung für Eltern und pädagogische Fachkräfte. Im Treffpunkt können die Kinder eigene Forschungsfragen stellen und diskutieren.

Kontakt: 

Uwe Rotter (Stiftung Haus der kleinen Forscher)
Telefon: 030 275959-­0
Mail: uwe.rotter@haus-­der-­kleinen-­forscher.de

Web: www.meine-­forscherwelt.de 
(Dazu gibt es kostenfreie Apps für die Betriebssysteme: Android und iOS)

Medien im Dialog – Die Welt mit anderen Augen sehen

Logo vom Projekt Medien im Dialog © Landesfilmdienst Sachsen

Zielgruppe:
Kinder­ und Jugendbildung

Inhalt:
Das Projekt »Medien im Dialog – Die Welt mit anderen Augen sehen« wurde 2005 ins Leben gerufen und richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen und Schularten, Kinder und Jugendliche im Rahmen der außerschulischen Bildung, Multi­plikatoren, entwicklungsbezogen arbeitende Vereine und Initiativen sowie die breite Öffentlichkeit in Sachsen mit Schwerpunkt auf dem ländlichen Raum. Durch die kon­tinuierliche und langfristige Einbindung entwicklungspolitischer Medienarbeit in die schulische und außerschulische Bildung trägt der Landesfilmdienst Sachsen e.V. (LFD) mit diesem Projekt zu einer Sensibilisierung für entwicklungspolitische Themen bei und erhöht das Bewusstsein für die Verknüpfung globaler Prozesse mit eigenem loka­len Handeln. Die methodische Grundlage der entwicklungspolitischen Arbeit bildet in allen Projektveranstaltungen die handlungsorientierte Medienpädagogik in Form von rezeptiver (Einbindung von Filmen, Internetangeboten, Möglichkeiten des Web 2.0) und aktiver Medienarbeit (Erstellung medialer Produkte). In der Vor­- und Nachbereitung werden die Teilnehmenden zum Nachdenken und zum Perspektivwechsel angeregt, und sie lernen, Informationen kritisch zu hinterfragen sowie Zusammenhänge zwi­schen eigenem lokalem Handeln und globalen Prozessen zu erkennen.

Kontakt:

Laura Wagenbrett (Landesfilmdienst Sachsen)
Telefon: 0341 4929491­-0
E-Mail: lwagenbrett@landesfilmdienst­-sachsen.de

Web: https://www.medien-im-dialog.info

Communal Media – Lokale Netzwerke für Medienkompetenz

Eröffnung des Mediencafés in Kirchberg © SLM

Zielgruppe:
regionale Akteure und Akteurinnen und Anbieter von Bildungsangeboten

Inhalt:
Communal Media ist ein Pilotprojekt der Sächsischen Landesmedienanstalt, das im ländlichen Raum initiiert wurde, wo es keine oder nur wenige zielgerichtete medienpädagogische Bildungsangebote für die dortige Bevölkerung gibt. Mithilfe des Aufbaus eines gerichteten lokalen Netzwerkes soll die Medienkompetenz entsprechend der lokalen Bedarfe der Bildungsträger und der Bevölkerung vor Ort mit selbst entwickelten Angeboten gefördert werden. Dafür setzt Communal Media auf die Zusammenarbeit von Personen der Medien-, Familien-, Kinder- und Jugend- und Erwachsenenbildung, Politik und Verwaltung in lokalen Strukturen. Potentiale dieses auf Medienbildung ausgerichteten Netzwerkes sind ein Erfahrungs- und Informationsaustausch und damit das Vermeiden von Parallelangeboten, die gemeinsame Nutzung von vorhandenen Ressourcen, ein durch die Zusammenarbeit begünstigter Wissenstransfer, die Erschließung neuer Zielgruppen und die Stärkung der Wichtigkeit des Themas in der Region durch eine gemeinsame Interessenvertretung.

Kontakt:

Kersten Ihne und Heidi von Schmidsfeld (Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien)
Telefon: 0341 2259-0
E-Mail: info@slm-online.de

Web: https://www.slm-online.de/communal_media.html

Gemeinsam in die digitale Welt (Förderung durch »FRL Demografie«)

Seniorin tippt auf einem Smartphone © Kristina Barzcik

Zielgruppe:
Seniorinnen und Senioren

Inhalt:
Das Leitziel des Projekts »Gemeinsam in die digitale Welt« besteht in der Erhöhung der Kompetenz im Umgang mit Smartphone und Tablet bei Personen im Ruhestand im ländlichen Raum. Das Projekt adressiert zwei wesentliche Problemstellungen: Einerseits wird der digitalen Exklusion älterer Menschen begegnet, andererseits wird eine aktive Bildungsarbeit in ländlichen Regionen vorangetrieben. Das Projekt wird als »Pilot« im Landkreis Zwickau durchgeführt. Zentrale Meilensteine des Projektes sind eine Evaluierung des Bildungsbedarfs älterer Menschen im Hinblick auf den kompetenten Umgang mit digitalen Medien, die Qualifizierung von älteren Menschen im Ruhestand zu Technikbotschaftern und der Einsatz von diesen in den jeweiligen Wohngemeinden als Seminarleiterinnen und Seminarleiter. In weniger als einem Jahr wurden 9 Technikbotschafterinnen und -botschafter qualifiziert, 15 Kurse durchgeführt und 102 Personen im Ruhestand geschult. Dies wäre über formale Bildungsangebote nicht möglich gewesen.

Kontakt:

Kristina Barsczik (TU Dresden)
Telefon: 0351 463-37259
E-Mail: Kristina.Barczik@tu-dresden.de

Web: https://tu-dresden.de/mz/gemeinsam-digital

Medien.Machen.Teilhabe – Ein Medienprojekt zur selbstbestimmten Teilhabe von Menschen mit Behinderung

Logo vom Projekt "Medien.Machen.Teilhabe" © Landesfilmdienst Sachsen

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche, pädagogische Fachkräfte

Inhalt:
Medien.Machen.Teilhabe ist ein Medienprojekt zur selbstbestimmten Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Das Projekt war als dreijähriges Modellvorhaben (2015 - 2017) konzipiert und richtete sich an Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung mit folgenden Leitzielen:
1. Vermittlung und Entwicklung von Medienkompetenz
2. Abbau von Barrieren durch aktive und rezeptive Medienarbeit
3. Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen erleichtern

Darüber hinaus wurden Fortbildungen für Fach- und Pflegepersonal, Begleit- und Betreuungspersonen, Multiplikatoren, Lehrkräfte sowie (Schul-)Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter im Lernförder- und Behindertenbereich durchgeführt. Im Bereich filmkultureller Veranstaltungen wurde ein barrierefreies Kino in Leipzig etabliert. Im Sinne der Nachhaltigkeit des Projekts wurden die Ergebnisse in einer Informations- und Arbeitsbroschüre veröffentlicht.

Kontakt:

Christoph Marx (Landesfilmdienst Sachsen)
Telefon: 0341 4929491-106
E-Mail: cmarx@landesfilmdienst-sachsen.de

Museum in a clip (Förderung durch »FörderRL Musikschulen/Kulturelle Bildung«)

Eine Kinderhand mit einem Tablet und einem Museumsclip © Verein für Medienbildung Sachsen e.V.

Zielgruppe:
Kinder und Jugendliche, pädagogische Fachkräfte

Inhalt:
Kinder- und Jugendgruppen (10 bis 27 Jahre) können mitwirkende Museen im Kulturraum Vogtland/Zwickau und in Leipzig mit Kamera (Tablet) und Mikrofon entdecken. Nach einer kurzen Führung durch das Museum erkunden sie in kleinen Filmteams die Ausstellung. Welche Ausstellungsstücke sind besonders spannend? Was bleibt in Erinnerung? Welche Geschichten können erzählt werden? Diese und andere Fragen können die Kinder und Jugendlichen in einem vierstündigen Museumsbesuch audiovisuell beantworten: Mit Tablet und Mikrofon bewaffnet gehen die Schüler auf Entdeckungstour durch das Museum. Anschließend werden die Clips bearbeitet und auf der Projekt-Webseite www.museum-in-a-clip.de sowie auf dem eigenen YouTube-Kanal veröffentlicht. Damit verfolgt das Projekt »Museum in a clip« in seiner Grundidee die Kulturelle Bildung mit dem Ziel zur kulturellen Teilhabe und Partizipation von Kindern und Jugendlichen und Medienbildung.

Die Produktion der Videoclips wird inhaltlich und technisch von den pädagogischen Lehrkräften der teilnehmenden Museen unterstützt. Den Kindern und Jugendlichen wird generell der Inhalt ihrer Beiträge selbst überlassen, im Zentrum steht ihre individuelle Auseinandersetzung und Sichtweise auf die präsentierten Ausstellungsobjekte. Die Betreuer vor Ort leiten medienpädagogisch an, begleiten die Produktionen, werten die entstandenen Clips gemeinsam mit den Teilnehmenden aus und geben Feedback. Eine fachkundige Jury kürt am Jahresende die besten Videos in zwei Altersklassen. Die Preisträger gewinnen jeweils eine MDR-Studiotour. Das Projekt ist auch als Fortbildungsangebot für pädagogische Fachkräfte über den SAEK Zwickau buchbar.

Das Projekt wurde in 2015 vom UNIKATUM Leipzig übernommen, in den Kulturraum Vogtland/Zwickau übertragen und weiterentwickelt. In den letzten beiden Jahren nahmen jeweils rund 900 Kinder und Jugendliche teil.

Kontakt:

Lutz Beuthan (Verein für Medienbildung Sachsen e.V.)
Telefon: 0375 2106-85
E-Mail: kontakt@museum-in-a-clip.de

Web: www.museum-in-a-clip.de

Was macht mein Kind im Internet? - Eltern treffen Medienexperten (Eltern-Medien-SpeedDating)

Bild von der Veranstaltung Safer Internet Day © SAEK Chemnitz

Zielgruppe:
Erwachsene und Eltern

Inhalt:
Eltern und Interessierte treffen in kleinen Gruppen auf verschiedene Medienexpertinnen und Medienexperten und tauschen sich innerhalb von 15 Minuten über ihre Sorgen und Fragen rund um den Internetkonsum von Kindern und Jugendlichen aus. Ist die Zeit um, klingelt ein Glöckchen und die Teilnehmenden wechseln zum nächsten Tisch. Der Elternabend soll dabei erste Impulse und praktische Hilfen  für die Mediennutzung im Familienalltag geben. Außerdem können Kontakte zu Chemnitzer Beratungsstellen geknüpft werden. Insgesamt stehen fünf verschiedene Gesprächspartnerinnen und -partner beim SpeedDating-Elternabend zur Verfügung: Jaqueline Hofmann, Sozialpädagogin bei Elternarbeit und Gewaltprävention Chemnitz, erklärt, wie Kindern geholfen werden kann, wenn sie online gemobbt werden. Die Polizeidirektion  Chemnitz vermittelt hingegen, welche strafrechtlichen Konsequenzen Online-Täterinnen und -Täter erwarten, wenn sie Hass und Hetze im Netz verbreiten. Damit Kinder sicher im Internet unterwegs sind, gibt der Computerkurs Chemnitz Tipps und Hinweise, wie Kinder- und Jugendschutz bei PC & Co. technisch funktioniert. Welche Apps sinnvoll und warum Altersempfehlungen zu beachten sind, erklärt die Stadtbibliothek Chemnitz. Die familienorientierte Suchthilfe Plan B, Stadtmission Chemnitz e.V., zeigt wiederum auf, was passiert, wenn  Kinder zu viel Zeit mit Smartphone, Internet & Co. verbringen und welche Regeln für zu Hause geeignet sind. Zudem steht ein umfangreicher Medien- und Informationstisch zur Verfügung. Die Veranstaltung wurde erstmals am 05.02.2019 vom Landesamt für Schule und Bildung unterstützt und federführend vom SAEK (Sächsischer Ausbildungs- und Erprobungskanal) Chemnitz organisiert.

Kontakt:

Annika Schulz und Susann Arnold (SAEK Chemnitz)
Telefon: 0371 355-64911
E-Mail: chemnitz@saek.de

Web: https://saek.de/chemnitz/

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